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datum: 25.01.2006
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Außerhalb das Wunder ...1. Zwischenzeit ... (von fjodorgarrincha)

Dog’n’Doll ist die Musik dieser Stadt. Dog’n’Doll ist meine Musik.
Dog’n’Doll meint, dass Du Dich wie ein wilder Hund benimmst, wie der wildeste der ganzen Meute, und dafür bekommst Du dann die allerschönsten Mädchen, dafür werden die Mädchen Dir hinterher rennen, Dich küssen und überall berühren wollen.

Ich bin Musikwissenschaftler und leider kein Dog, daher ist es auch mit den Dolls nicht so großartig bestellt in meinem Leben. Um ehrlich zu sein: Ich habe mehr Hunde als Mädchen in meinem Leben ausgeführt.

Huckle Berry, Lil’ Cheeta und Aaron Proust waren die Helden. Sie haben Dog’n’Doll erfunden und unsterblich gemacht. Sie waren die Wildesten und hatten die allerschönsten Mädchen.

Diese Stadt hat mindestens 1000 Bars und wenigstens doppelt soviele Restaurants. Und überall dort gibt es jeden Abend mindestens einen Affen, der Huck oder Cheeta oder Aaron nachahmt.

Vor über 50 Jahren, als die Drei ihr erstes Album einspielten, da redeten noch Alle von „Rassenschande“. Weiße und Schwarze, die zusammen Musik machen, das war eine „Rassenschande“.

Heute ist Dog’n’Doll die Haupteinnahmequelle dieser Stadt. Heute behaupten jedermann und jedefrau ein Fan der ersten Stunde gewesen zu sein und Huckle Berry, Lil’ Cheeta, vorallem aber Aaron Proust persönlich gekannt zu haben.

Einen „Sex on the Beach“, Sugar, und vergiss bitte, mich nach meinem Namen zu fragen.

Hier ist mein Stinkefinger, Knautschgesicht!

Es gibt keine Wahrheit. Außer, sie ist gut erfunden.

Hail, Dog’n’Doll!
Hail, Dog’n’Doll!
Außerhalb das Wunder ...1. Zwischenzeit ... von fjodorgarrincha





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